Rochsburg

Schaffe, schaffe, Häusle baue – ja, das konnten schon die alten Ritter und nicht nur in Schwaben. Auch bei mir zu Hause in Sachsen gibt es beeindruckende Ritterbehausungen. Eine davon habe ich heute besucht, die Rochsburg.

Die ist schon ganz schön alt, so um 1180 war wahrscheinlich Baubeginn. Wirklich fertig geworden mit der ganzen Bauerei sind die Burgherren aber erst 400 Jahre später. Da wollte der eine zusätzliche Wohnräume, der nächste eine Burgkapelle und noch einer brauchte ganz, ganz dringend einen höheren Turm. Doch nicht nur das. Immer mal wieder ein Feuer gehörte offenbar zum damaligen Burgleben dazu. Und wenn die Burg gerade mal für einige Zeit nicht gebrannt hat, dann waren da ja auch noch böse Buben, die die Burg erobert haben.  Und so hatten die Burgherren und Burgfräuleins eben ständig damit zu tun, an ihrer Burg irgendetwas bauen zu lassen. Am Ende ist alles aber sehr schön und vor allem sehr schön fertig geworden, so dass wir noch heute die prächtige Burg auf dem Felsen oberhalb der Zwickauer Mulde bestaunen können.

Übrigens: Etwas für den großen Hunger von gefährlichen Bären & Rittern gibt es im Gartencafe Schievelbein. Im Sommer noch mit Bahnbetrieb auf einer sehr schönen Garteneisenbahn. Reitet doch selbst mal vorbei!

 

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